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Race de cheval : guide des races équines

Pferderasse: der komplette Ratgeber zu Pferderassen

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In der Welt des Pferdesports gibt es mehr als 300 Pferderassen, die jeweils durch jahrhundertelange Selektion, Klima und menschliche Bedürfnisse geprägt wurden. Eine Pferderasse ist niemals das Ergebnis eines Zufalls: Sie trägt ein Territorium, einen Beruf und ein Temperament. Für Neulinge in der Welt der Pferde kann diese Vielfalt schwindelerregend sein. Sie möchten verstehen, was einen Percheron von einem Selle Français unterscheidet, oder Sie erwägen den Kauf Ihres ersten Pferdes und sind sich nicht sicher, welche Rasse Sie wählen sollen. Dieser Leitfaden führt Sie durch die fünf großen Familien, die die moderne Pferdewelt strukturieren: Zugpferde, Reitpferde, Sportpferde, Ponys und Miniaturpferde. Wir gehen auch detailliert auf die französischen Rassen ein, ein wahres lebendiges Erbe, das von der IFCE und den Nationalgestüten anerkannt ist, und liefern Ihnen dann die konkreten Kriterien für die Auswahl der Rasse, die für Ihre Praxis geeignet ist. Eine Leidenschaft, die täglich gepflegt wird, auch in den Pferdefiguren, die in den Regalen der Liebhaber dieser Disziplin zu finden sind.

Die wichtigsten Dinge, an die Sie sich erinnern sollten

  • Weltweit sind mehr als 300 Pferderassen registriert, die je nach Verwendung und Morphologie in 5 große Familien eingeteilt werden.
  • Eigenschaft, Sattel, Sport, Ponys, Miniaturen: Jede Familie reagiert auf eine bestimmte Funktion, vom Holzeinschlag bis zum olympischen Wettkampf.
  • In Frankreich gibt es 47 offiziell anerkannte Pferderassen, darunter 9 Zugrassen (Percheron, Breton, Comtois, Ardennais, Boulonnais, Cob Normand, Trait Poitevin Mulassier, Auxois, Trait du Nord).
  • Die Wahl einer Rasse hängt von Ihrer Disziplin (Freizeit, Dressur, Springreiten, Fahren), dem gewünschten Temperament und dem Unterhaltsbudget (durchschnittlich 300 bis 600 € pro Monat) ab.
  • Laut FAO werden im Jahr 2024 schätzungsweise rund 58 Millionen Pferde auf dem Planeten leben.
## Vergleichstabelle: Die 5 großen Pferdefamilien Bevor wir näher auf die Rassen eingehen, finden Sie hier einen Überblick über die fünf Familien, die die Welt der Pferde strukturieren. Die Klassifizierung basiert auf der Widerristgröße, der Morphologie und der historischen Funktion. Mit diesem Raster können Sie jede Kreuzung auf einer Wiese oder bei einem Wettbewerb schnell lokalisieren. Familie Mittelgroß Temperament Hauptverwendung Beispielrassen Zugpferde 1,60 bis 1,80 m Ruhig, fügsam, kraftvoll Landwirtschaftliche Arbeit, Teamarbeit, Holzeinschlag Percheron, Comtois, Shire Pferde satteln 1,55 bis 1,70 m Lebendig, vielseitig Freizeit, Dressur, Wandern Französischer Sattel, reinrassiges Spanisch, Friesen Sportpferde 1,60 bis 1,75 m Energisch, sportlich CSO, Dressur, Vielseitigkeit Hannoveraner, Holsteiner, Französischer Traber Ponys 1,00 bis 1,48 m Robust, langlebig Einführung, Freizeit-Trampen Shetland, Connemara, Pottok Miniaturansichten weniger als 0,90 m Sanft, vertraut Firma, anzeigen Falabella, amerikanische Miniatur ## Zugpferde: Kraft und ErbeZugpferde verkörpern stille Stärke. Sie werden seit Jahrhunderten zum Ziehen von Pflügen, Postkutschen oder Bergbaukonvois ausgewählt und vereinen beeindruckende Muskulatur, einen ruhigen Charakter und bemerkenswerte Fügsamkeit. Diese Riesen können ein Widerristgewicht von 700 kg bis zu mehr als einer Tonne haben und sind damit die massivsten Pferde der Welt. ### Herkunft und Geschichte der Zugrassen Die meisten europäischen Zugrassen wurden im 19. Jahrhundert eingeführt, einer Zeit, in der Landwirtschaft und Transport vollständig von der Zugkraft der Tiere abhängig waren. Die Einführung des Motors hätte sie in den 1950er bis 1980er Jahren beinahe zum Verschwinden verurteilt. Naturschutzprogramme, die insbesondere in Frankreich von den Nationalgestüten und der IFCE durchgeführt wurden, boten ihnen durch neue Nutzungsmöglichkeiten ein zweites Leben: Freizeitfahren, ökologischer Holzeinschlag, Reittourismus. ### Die 9 französischen Draft-Rassen Frankreich verfügt mit neun offiziell anerkannten Rassen über das reichste Erbe an Zugrassen in Europa. - **Percheron**: ursprünglich aus Perche (Orne, Eure-et-Loir), graues oder schwarzes Fell, Größe 1,60 bis 1,85 m. Eine symbolträchtige Rasse, die in die ganze Welt exportiert und beim Fahren und bei Shows eingesetzt wird. - **Comtois**: ursprünglich aus der Franche-Comté, kastanienbraunes Fell mit gewaschener Mähne, 1,50 bis 1,65 m. Im Jura weit verbreitet, wird es für den Holzeinschlag und für den Touristentransport eingesetzt. - **Breton**: zwei Unterarten (Trait Breton und Postier Breton), braunbraunes Fell, vielseitig, hervorragend im Fahren. - **Ardennen**: Gilt als älteste Zugrasse Europas, stammt aus den französisch-belgischen Ardennen, ist robust und rustikal. - **Boulonnais**: das „Vollblut“ der Zugpferde, graues Fell, elegant, ursprünglich aus Boulonnais (Pas-de-Calais). - **Cob Normand**: Zwischenlinie und Sattel, ideal für sportliches Fahren, stammt aus der Normandie. - **Poitevin Mulassier-Merkmal**: Sehr seltene Rasse (weniger als 400 registrierte Individuen), die früher zur Herstellung des Poitevin-Maultiers verwendet wurde. - **Auxois**: enger Cousin der Ardennen, ursprünglich aus Burgund. - **Trait du Nord**: in der Nähe von Boulonnais und Ardennais, konzentriert in Hauts-de-France. Jede dieser Rassen bleibt mit einer bestimmten Region verbunden, und einige haben mit ihren Züchtern und Zuchtverbänden aktive Schutznetzwerke aufgebaut. ### Die großen ausländischen Zugrassen Außerhalb unserer Grenzen stechen drei Rassen als Denkmäler der Welt der Abstammung hervor. - **Shire**: der englische Riese, bis zu 1,95 m Widerristhöhe und mehr als eine Tonne. Gilt als die größte Pferderasse der Welt. - **Clydesdale**: das schottische Merkmal, erkennbar an seinen zahlreichen Wammen und der Farbe der Pangaré-Bucht. - **Noriker**: das österreichische Alpenmerkmal, trittsicher, ausgezeichnet im Gebirge. ### Aktuelle Verwendungen Zugpferde haben wieder an Bedeutung gewonnen. Die Abholzung von Wäldern (Ausbeutung sensibler Gebiete ohne schwere Maschinen), das Anschleppen von Touristen in historischen Stadtzentren, das Ziehen von ökologischen Sammelbehältern in bestimmten Städten und Reitshows bieten ihnen neue Absatzmöglichkeiten. Ihr majestätisches Aussehen inspiriert auch zur Dekoration: Eine Percheron-Figur oder Shire findet natürlich ihren Platz im Schaufenster eines Liebhabers. ## Sattelpferde: Eleganz und Vielseitigkeit ### Was ist ein Reitpferd? Wir sprechen von einem Reitpferd, um jedes Pferd zu bezeichnen, das morphologisch zum Reiten geeignet ist. Im Gegensatz zum Zugpferd hat es einen feineren Knochenbau, einen erhöhten Widerrist, einen getragenen Hals, geschmeidige Gänge und ein lebhafteres Temperament. Die Familie der Reitpferde umfasst Freizeit-, traditionelle, iberische, arabische und amerikanische Pferderassen. ### Französische Sattelrassen- **Selle Français**: geboren aus Kreuzungen zwischen dem normannischen Halbblut, dem englischen Vollblut und dem Anglo-Araber. Es handelt sich um die nationale Sportrasse Frankreichs, die sich hervorragend für Spring- und Vielseitigkeitsreiten eignet. - **Anglo-Araber**: aus der Kreuzung von Vollblut-Araber und Vollblut-Englisch entstanden, vereint er Ausdauer, Nervosität und Eleganz. Um seine Athletik besser zu verstehen, lesen Sie unseren Artikel über die Pferdeanatomie. - **Camargue**: kleines Landpferd (1,35 bis 1,50 m), im Erwachsenenalter graues Fell, halbfrei in den Sümpfen der Camargue aufgezogen. Wird zum Bullensortieren und Arbeitsreiten verwendet. ### Iberische und barocke Rassen Diese Rassen verkörpern reiterlichen Adel und die Tradition der akademischen Dressur. - **Reine spanische Rasse (PRE, Andalusier)**: oft graues Fell, gewölbter Ausschnitt, erhöhte Gänge, Star der klassischen Dressur und Showkunst. - **Lusitano**: Portugiesischer Cousin des PRE, geschätzt für Stierkämpfe und Dressurreiten. - **Friesen**: komplett schwarze niederländische Rasse, wallende Mähne und Schweif, barocke Silhouette. Sehr präsent bei Shows und in prestigeträchtigen Kutschen. - **Lipizzaner**: Slowenische Rasse, die von der Spanischen Schule Wien, Meister der Oberschuldressur, verwendet wird. ### Orientalische und mediterrane Rassen - **Vollblutaraber**: eine der ältesten Rassen der Welt, bekannt für ihre Ausdauer und ihren markanten Kopf. Es hat fast alle modernen Sportrassen beeinflusst. - **Bart**: alte nordafrikanische Rasse, robust, wendig, Begründer zahlreicher iberischer Rassen. - **Achal-Téké**: ursprünglich aus Turkmenistan, Fell mit goldenen Reflexen, eine der seltensten und ältesten Rassen der Welt. ### Amerikanische Rassen - **Quarter Horse**: die am stärksten vertretene Rasse der Welt mit mehr als 5 Millionen registrierten Individuen. Königin der westlichen Disziplinen (Reining, Cutting). - **American Paint Horse**: gescheckter Cousin des Quarter Horse. - **Appaloosa**: erkennbar an seinem gefleckten Fell, entwickelt von den Nez Percés in Nordamerika. - **Paso Fino**: Südamerikanische Rasse, bekannt für ihren außergewöhnlich bequemen Seitengang. ## Sportpferde: Leistung im Wettkampf ### Was ist ein Sportpferd? Sportpferde sind das Ergebnis einer strengen Auswahl, die auf olympische Leistungen ausgerichtet ist: Springreiten (CSO), Dressur, Vielseitigkeitsreiten. Es handelt sich fast immer um **Halbblüter**, also um Pferde, die aus einer Kreuzung zwischen einem Vollblut (Warmblut) und einem schwereren Pferd (Kaltblut oder Halbblut) entstanden sind. Jedes europäische Land verfügt über ein oder mehrere eigene Zuchtbücher, die die Fortpflanzung überwachen. ### Deutsche Sättel Historisch gesehen dominiert Deutschland die Produktion von Sportpferden mit fünf großen Zuchtbüchern. - **Hannoveraner**: Wahrscheinlich der bekannteste, er brilliert im Dressur- und Springreiten. - **Holsteiner**: historisch auf Springreiten spezialisiert. - **Oldenburg**: ausgewählt für moderne Dressur. - **Westfale** und **Trakehner** komplettieren die hochkarätige deutsche Auswahl. ### Belgische und niederländische Sättel - **BWP (Belgisches Warmblut)** und **SBS**: Belgien, Stars des internationalen Springreitens. - **KWPN (Koninklijk Warmbloed Paardenstamboek Nederland)**: Niederländisches Zuchtbuch, regelmäßig auf Platz eins der Weltrangliste im Springreiten. - **Zangerheide**: junges privates belgisches Zuchtbuch, erstellt von Léon Melchior, reiner CSO. ### Traber und Vollblüter - **Französischer Traber**: Französische Rennrasse, die für den Trab- und Reitsport verwendet wird und manchmal nach einer Karriere in ein Freizeitpferd umgewandelt wird. - **Englisches Vollblut (Vollblut)**: die Referenz für den Galopp, Begründer fast aller Sportpferde. - **Standardbred**: Amerikanischer Traber. ### Springpferd, Dressur, komplett: Welche Rassen?In der Praxis wählt ein Springreiter einen KWPN, einen Selle Français oder einen Holsteiner. Für das Abitur bevorzugt der erfahrene Trainer einen Hannoveraner, einen Oldenburger oder einen PRE. Beim Vielseitigkeitsreiten (der Triathlon-Version des Reitens) werden häufig irische Sportpferde, umgerüstete Vollblüter und Selle Français belohnt. ## Ponys: Robustheit und Einweihung Hüten Sie sich vor dem Vorurteil: Ein Pony ist kein „Pferdchen“. Die Fédération Equestre Internationale (FEI) definiert Ponys anhand ihrer Widerristhöhe von weniger als 1,48 m und teilt sie je nach Statur in vier Kategorien (A, B, C, D) ein. ### Französische Ponys - **Pottok**: kleines baskisches Pony (1,15 bis 1,32 m), halbwild, robust, hervorragend für die Einführung geeignet. - **Landais**: enger Cousin von Pottok, ursprünglich aus Landes. - **Mérens**: schwarzes Ariégeois-Pony, rustikal, perfekt zum Bergwandern. - **Castillonnais**: seltene Pyrenäenrasse, braune Farbe. - **Henson**: junge Rasse (1983), geboren in der Somme-Bucht für den Reittourismus. ### Britische Ponys - **Shetland**: das kleinste britische Pony (weniger als 1,07 m), unerschrocken, unverzichtbar für die Kleinen. Sein liebenswertes Aussehen macht es auch zu einem beliebten Motiv als Pferdestofftier für junge angehende Reiter. - **Walisisch**: vier Sektionen (A, B, C, D), vielseitig, hervorragend für Ponywettbewerbe. - **New Forest** und **Dartmoor**: Englische Ponys aus den Heidelandschaften Südenglands. - **Connemara**: das große irische Pony (1,38 bis 1,48 m), sehr beliebt im Ponyreiten und Erwachsenenreiten. ### Nordische Ponys - **Fjord**: Norwegisches Pony, Isabelle-Fell, zweifarbige Bürstenmähne. - **Isländisch**: die einzige Rasse mit fünf Gangarten (einschließlich Tölt und Skeið), nationales Symbol Islands. - **Konik Polski**: rustikales polnisches Pony, morphologisch dem ausgestorbenen Tarpan nahe. ## Miniaturpferde und seltene Rassen ### Falabella, Amerikanisches Miniaturpferd, Guoxia Miniaturpferde sind kleiner als Ponys und stammen aus einem langen Auswahlprozess. - **Falabella**: Argentinische Rasse, die seit fast 150 Jahren von der Familie Falabella aus einem Kern von Shetlandponys, gekreuzt mit Vollblütern, ausgewählt wurde. Erwachsenengröße weniger als 0,86 m. - **Amerikanisches Miniaturpferd**: Nordamerikanischer Cousin der Falabella, standardmäßig auf weniger als 0,86 m eingestellt. - **Guoxia**: kleines chinesisches Pferd (ca. 1,10 m), seit mehr als 2.000 Jahren bekannt. ### Gefährdete oder seltene Rassen Einige Rassen sind vom Aussterben bedroht. Der **Trait Poitevin Mulassier** (weniger als 400 Tiere), die **Castillonnais**, die **Henson** und die **Mérens** sind Gegenstand aktiver Schutzprogramme. Das **Barbe-Pferd** Nordafrikas, die Wiege vieler iberischer Rassen, gilt ebenfalls als bedroht. ### Der Przewalski, das einzige verbliebene Wildpferd Das **Przewalski-Pferd** (Equus ferus przewalskii) ist das einzige echte Wildpferd, das heute noch existiert. In den 1960er Jahren in seinem natürlichen Zustand ausgestorben, wurde er in der Mongolei von Zootieren wieder angesiedelt. Es leben etwa 2.000 Individuen, die Hälfte davon lebt in freier Wildbahn. ## Französische Rassen: das französische Pferdeerbe In Frankreich gibt es **47 Pferderassen, die vom Französischen Pferde- und Reitsportinstitut (IFCE) offiziell anerkannt sind**. Diese Zahl macht es zu einem der reichsten Länder der Welt in Bezug auf die Vielfalt der Pferde, mit einem dichten Netzwerk von Zuchtverbänden und Nationalgestüten. ### Die 9 französischen Draft-Rassen Percheron, Breton, Comtois, Ardennais, Boulonnais, Cob Normand, Trait Poitevin Mulassier, Auxois, Trait du Nord. Jedes ist mit einer historischen Region verbunden: Perche, Bretagne, Franche-Comté, Ardennen, Boulonnais, Normandie, Poitou, Burgund, Hauts-de-France. ### Französische Sattel- und Sportrassen- **Selle Français**: nationale Sportrasse. - **Anglo-Araber**: Flaggschiff der Südwestzucht. - **Camargue**: kleines rustikales Pferd aus den provenzalischen Sümpfen. - **AQPS (Andere als Vollblut)**: Hindernis-Rennrasse. ### Französische Ponyrassen Pottok, Landais, Mérens, Castillonnais, Henson, französisches Selle Poney, französisches Connemara, französisches Walisisch. Jedes französische Pony erzählt die Geschichte eines Territoriums: Baskenland für Pottok, Landes für Landais, Ariège für Mérens, Pyrenäen für Castillonnais, Baie de Somme für Henson. Diese territoriale Verankerung macht das französische Pferdeerbe zu einem eigenständigen Kulturgut, wie die Camargue, die die Provence symbolisiert, oder der Pottok, der das Baskenland verkörpert. ## Wie wähle ich meine Pferderasse aus? Die Wahl einer Rasse ist nicht trivial. Ein Pferd wird 25 bis 35 Jahre alt und stellt eine große moralische, technische und finanzielle Verpflichtung dar. Vier Kriterien strukturieren eine begründete Entscheidung. ### Abhängig von der ausgeübten Disziplin - **Freizeit, Spaziergänge**: Camargue, Connemara, Fjord, Mérens, Cob Normand. Ruhige, sichere und vielseitige Rassen. - **Dressur**: Hannoveraner, Oldenburger, PRE, Lusitaner, Selle Français. Flexibler und fokussierter Mechaniker. - **CSO (Springreiten)**: KWPN, Holsteiner, BWP, Selle Français. Kraft und Gelassenheit. - **Ausdauer**: Vollblutaraber, Anglo-Araber, Achal-Téké. Rassen, die für Distanz gebaut sind. - **Hitch**: Zugrassen, Norman Cob, Friesen. Fügsamkeit und Macht. - **Western (Reining, Cutting)**: Quarter Horse, American Paint, Appaloosa. ### Abhängig von Ihrem Fahrerniveau Ein Anfängerreiter wird eine Rasse bevorzugen, die für ihre Ruhe und Toleranz bekannt ist: Fjord, Haflinger, Connemara, Cob Normand. Ein erfahrener Reiter kann ein sensibleres Pferd (Vollblut, PRE, Achal-Téké) in Betracht ziehen, das feine Hilfen und Festigkeit erfordert. ### Je nach Budget Der Kauf eines Freizeitpferdes liegt zwischen 3.000 und 8.000 Euro. Ein Sportpferd mit Springpotenzial beginnt bei 15.000 Euro und kann für einen zukünftigen Champion mehrere Hunderttausend Euro kosten. Der monatliche Unterhalt (Rente, Hufschmied, Tierarzt, Zahnarzt, Lebensmittel, Versicherung) beträgt in Frankreich durchschnittlich **300 bis 600 € pro Monat**, je nach Region und Art der Unterkunft. Sie müssen außerdem ein Budget für Reitzubehör (Sattel, Netz, Helm, Stiefel) und den täglichen Bedarf des Pferdes (Decken, Pflegeprodukte, Leckerlis) einplanen, die unter Pferdezubehör erhältlich sind. ### Abhängig von Ihrer Körperform Ein 90 kg schwerer Fahrer wird einen 1,20 m langen Pottok nicht bequem fahren können. Als Faustregel gilt in den meisten Reitsportzentren: Der Reiter und seine Ausrüstung dürfen **15 bis 20 % des Pferdegewichts** nicht überschreiten. Bei einem Reitergewicht von 80 kg streben wir daher ein Pferd von mindestens 450 kg an, entweder ein normales Reitpferd oder ein leichtes Zugkreuzpferd. ## Feiern Sie jeden Tag die Leidenschaft für Pferde Eine Rasse zu lieben bedeutet oft, sie jenseits der Boxen und der Arena finden zu wollen. Ob Sie im Herzen ein Percheron sind oder von der Eleganz des Friesen fasziniert sind, die Boutique Univers Cheval bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Leidenschaft täglich zu erweitern. Eine realistische Pferdefigur Ihrer Lieblingsrasse findet ihren Platz auf einem Schreibtisch oder einem Regal, ein Pferdegemälde verwandelt eine Wand in eine Hommage an den Galopp und Pferdeschmuck (Halsketten, Armbänder, Anhänger) ermöglicht es Ihnen, Ihre Disziplin im Alltag zu tragen. Für einen Reiter ist ein Pferdering mit eingraviertem Reitsportmotiv ein unvergessliches Begleitgeschenk. Und für die jüngsten Reiter, die auf einem Shetland- oder Connemara-Pferd den Ponyclub erlernen, begleitet sie jeden Abend ein Stofftier mit dem Bild ihres Lieblingspferdes.Die Pferdewelt ist reich an mehr als 300 Parallelgeschichten. Jede Rasse erzählt eine Geographie, einen Beruf, eine Verbindung zwischen Mensch und Tier. Sich für die eigene Rasse zu entscheiden, sie zu kennen und sie zu zelebrieren bedeutet, voll und ganz in die große Reitsporttradition einzutreten.

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